Kamera
Sony Alpha 900 |
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Technisch
herausragende Kamera im Format 24x36mm (so genanntes Vollformat). Mit
einer Auflösung von rund 25 Millionen Pixel und einer Dynamik über 12,5
Blenden ein tolles Arbeitsgerät. Interne Bildbearbeitung ausgesprochen
gut, die meisten JPG können direkt aus der Kamera ohne jede Bearbeitung weiter genutzt werden.
Korrekte Einstellungen und Kamerabenutzung ist dabei natürlich
Voraussetzung. In Grenzsituationen sind
Aufnahmen im RAW dennoch sinnvoll. Die Fülle echter Bildinformationen
beeindruckt. TIFF
mit 16 bit Farbtiefe: ca. 140 MB (!) scheuen keinen Vergleich zum Mittelformat wie 60x70mm! |
Hochformatgriff
Sony VG-C90AM |
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Nicht unbedingt
notwendiges Zubehör. Einmal daran gewöhnt, möchte ich es nicht mehr
missen. Nimmt 2 Akkus auf. Gerade an langen Fototagen, bei Minusgraden
oder in Verbindung mit schwerer Optik an der Kamera sehr angenehm.
Langzeitaufnahmen benötigen auch viel Energie, die liefert der Griff
souverän. Kapazitätsanzeige für beide Akkus getrennt an der Kamera. |
Doppelladegerät
Sony AC-VQ900AM |
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Nimmt zwei Akkus
gleichzeitig auf und überwacht beide Schächte einzeln. Akkus erhalten
wieder ihre volle Kapazität durch gezieltes Laden/Entladen. |
| Metz 58-AF-II |
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Blitz vom
Fremdhersteller und dennoch besser als das Originalteil von Sony. Warum?
Durch den kleinen Zusatzblitz. Der Hauptblitz kann z. B. indirekt (gegen
die Decke) gerichtet werden und der kleine Blitz sorgt für Spitzlichter
in den Augen oder hellt allgemein auf. LZ 58 sorgt für viel Reichweite.
Sehr gute Kommunikation mit Sony Kameras (von mir an A850 und A900
getestet). |
Objektiv
Minolta AF 2,8/20 |
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Superweitwinkelobjektiv. Optisch identisch mit dem aktuellen 20er von
Sony. Ergibt tolle Perspektiven, Landschaften und Architekturfotos. Unbedingt auf den
Vordergrund, die eigenen Schuhspitzen und das Stativ achten. |
Objektiv
Minolta AF 2,8/24 |
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Gemäßigtes
Weitwinkel mit sehr guter Leistung. Mein Standardobjektiv innerhalb
großer Menschenmengen. Für Architekturaufnahmen (innen) dank geringster
Verzeichnungen (m. E. nicht sichtbar) ideal. |
Objektiv
Minolta AF 1,7/50 |
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Sehr gute
optische Leistung, marginal besser als das 1,4er da beide letztlich für eine identisch gute
Leistung zu erhalten auf Blende 2.0 abgeblendet werden sollten. Dabei ist
das 1,7er leichter und bedeutend günstiger. |
Objektiv
Minolta AF 2,8/100 Makro RS |
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Sowohl als
Objektiv für die kleinen, nahen Dinge als auch und gerade als sehr
scharf zeichnendes Portraitobjektiv geeignet. Für meine Art zu fotografieren
besser als das (sau)teure 1,4/85 jeglicher Ausführung. Beim 2,8er
bekommt man für seine Portraits eine akzeptable Tiefenschärfe auch von
der Nasenspitze bis zu den Augen (wünschenswert) und ein weiches ruhiges
Bokeh. Dazu vielseitiger und bezahlbar. |
Objektiv
Minolta AF 28-135 |
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Mein
Standardzoom und "Immerdrauf" Objektiv. Gerade am Kleinbildsensor mit
sehr hoher Auflösung kann dieses Objektiv (wie auch das 35-105 der
ersten Generation!) zeigen was optisch in ihm steckt. Sehr gute Werte
bis in die Ecken, schneller AF. Abgeblendet auf Blende 5,6 erzielt es Bestwerte für Kontrast,
Schärfe. Vorsicht ist bei Gegenlicht gerade bei abendlichen oder
nächtlichen Motiven geboten. |
Objektiv
Sony 70-400G |
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Einfach
grandios! Es gibt dem derzeit nichts entgegen zusetzen. Der
Canikon-Nutzer darf trauern. Lautloser AF, rasend schnell, optisch eine
Meisterleistung und an der A850/A900 gerade noch Freihand tauglich - dennoch Stativ sehr
empfohlen. |
Stativ
Manfrotto 055 PRO |
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Es könnte gern
ein wenig leichter sein, stellt aber einen guten Kompromiss zwischen
Preis und Stabilität dar. Zusammen mit dem großen FLM CB-38F Kugelkopf
ein brauchbares Stativ für drinnen und draußen. Trägt auch die schwere
Sony samt 70-400 sicher. Ist ein Überbleibsel aus meinen
Mittelformatzeiten mit der Mamiya RZ 67 Pro. |
Computer
Lenovo X201i |
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Zwei Stück
dieser kleinen und dabei besonders leistungsstarken Notebooks sind
Bildbearbeiter und Bildspeicher einerseits und Internetzugang,
Office-Maschine, Musik / Videoplayer andererseits. Dazu externe
Festplatten zur Sicherung. |
Bildverwaltung
Studioline Classic Pro3 |
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Bildverwaltung,
weit besser als Lightroom. Sortieren, beschriften, einfache
Basisbearbeitungen können softwareintern ausgeführt werden. Liest alle
gängigen RAW. GPS Datenverarbeitung integriert mit Anbindung an Google Map oder
Google Earth. Dateiübergabe direkt an Photoshop zur Weiterverarbeitung
einstellbar. |
Bildbearbeitung
Photoshop CS3 |
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Photoshop, was
sonst? Warum CS3 und nicht die aktuelle Version (CS5?)? Ganz einfach.
Der Funktionsumfang erschlägt einen so schon. Da habe ich keine Lust
mich in jede neue Version erneut einzuarbeiten. Kaum einer nutzt alle
Möglichkeiten die dieses Mammutsoftwarepaket bietet. Selbst PS7 dürfte
für fast alle (Amateur) Fotografen mehr als ausreichend sein. |